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Die Redaktion

Die «demokratische Idee Schweiz» verdient viel Respekt

Modern und nicht veraltet

von Dr. med. Sabine Vuilleumier-Koch*

(7. August 2026) In der sessionsfreien Zeit öffnet das Parlamentsgebäude in Bern seine Türen. Interessierte sind eingeladen, vor Ort die geschichtsträchtigen und prunkvollen Räume zu besichtigen, in denen eidgenössische Politikerinnen und Politiker arbeiten und Entscheidungen treffen, die in der Regel weitreichende Folgen für das Land und seine Bevölkerung haben. Am Bauwerk selbst liegt es sicher nicht, wenn die «Idee Schweiz» von ihnen zunehmend in Frage gestellt wird – zum Beispiel in Bezug auf die Neutralität und das Friedensanliegen vergangener Generationen.

Welche Neutralität für die Schweiz?

Sommertagung 2026 des «Schweizer Standpunkt»

von der Redaktion

(7. August 2026) An der Sommertagung 2026 des «Schweizer Standpunkt» unter dem Titel «Welche Neutralität für die Schweiz?» diskutierten vom 24. bis 26. Juli in Frauenfeld sechs Fachleute in vier Panels mit den engagierten Teilnehmern ihre Thesen und Einsichten zur Schweizer Neutralität und zur bevorstehenden Abstimmung vom 27. September 2026.

Medienmitteilung vom 31. Juli 2026

Nationale Kundgebung für Neutralität und Frieden

Samstag, 29. August 2026 von 15.00–17.00 Uhr | Bundesplatz Bern

Herzliche Einladung

NEIN zu Krieg & Sanktionen – JA zur Neutralität –
JA zur Initiative «Wahrung der schweizerischen Neutralität»

Deutsches Selbstlob in Kiew

Gemeinsam mit der Ukraine in den Selbstmord

von Uli Gellermann*

(7. August 2026) In der Kiewer U-Bahn kann man auf Werbeflächen deutsches Selbstlob lesen: Unter der Überschrift «Razom» (auf Deutsch «Gemeinsam») wirbt die deutsche Bundesregierung mit einer Plakatkampagne für die vielen Waffen und das viele Geld, das sie in den Krieg der Ukraine gegen Russland investiert.

Überlegungen zur «bewaffneten Neutralität»

von Suzette Sandoz,* Pully VD

(31. Juli 2026) Ein neutrales Land ist nicht glaubwürdig, wenn es keine glaubwürdige Armee hat. Doch zunächst muss man sich über den Begriff «glaubwürdige Armee» einigen. Dabei geht es nicht nur um militärische Kapazitäten, sondern auch – und vielleicht vor allem – um die Fähigkeit und den Willen, «bereit zu sein, sich selbst zu verteidigen».

Der Hype um Infektionskrankheiten …

… dient der Schaffung von Märkten, nicht echten Gesundheitsgefahren

von David Bell,* USA

(31. Juli 2026) Das Thema des drohenden Untergangs und der verzweifelten Suche nach fehlenden Allheilmitteln richtet sich an wohlhabende Länder – und genau das macht den entscheidenden Unterschied aus. Selbst wenn nur wenige Menschen sterben, können riesige Summen an Steuergeldern an die Pharmaindustrie weitergereicht werden, und Investoren machen einen Riesengewinn, bevor solche Zahlen deutlich werden.