Herzlich willkommen!

Sie haben unsere dreisprachige Online-Publikation vor sich. Wir freuen uns, wenn Sie sich für die Lektüre Zeit nehmen und uns weiter empfehlen. Über Neuerscheinungen informieren wir Sie gerne mit unserem Newsletter.

Die Redaktion

Die EU schützt sich selbst – vor Demokratie

von Gudula Walterskirchen*

(9. Januar 2026) Elon Musk kritisierte jüngst, dass das derzeitige System der EU eine Bürokratie-Herrschaft sei, nicht Demokratie. Die EU-Kommission wiederum hat ein «Schutzschild für Demokratie» initiiert, das demokratische Grundwerte und Rechtstaatlichkeit garantieren soll. Doch wie steht es mit der Beachtung rechtstaatlicher und demokratischer Prinzipien in der EU selbst? Hat Musk recht?

Ein Tag der Schande!

Wie weiter in den besetzten palästinensischen Gebieten?

von Karin Leukefeld*

(26. Dezember 2025) (CH-S) Es gibt nur wenige unabhängige Journalisten wie Karin Leukefeld, die über Jahrzehnte die komplexe Situation im Nahen Osten mit ihren vielschichtigen internationalen Verflechtungen aus der Nähe verfolgen.

Kann der «Trump-Friedensplan», welcher der UN-Charta und den bisherigen UN-Resolutionen widerspricht, eine Chance auf eine friedliche Lösung des Gaza-Konflikts sein? Urteilen Sie selbst. Karin Leukefeld unternimmt eine vorläufige Auslegeordnung.

EU-Willkür gegen Schweizer Bürger

Einseitige Zwangsmassnahmen gegen Oberst i Gst Jacques Baud

Stellungnahme der Redaktion des «Schweizer Standpunkt»

(26. Dezember 2025) Es gibt weltweit nur wenige Analysten mit der Expertise des Schweizer Oberst im Generalstab Jacques Baud. In seinen Untersuchungen zeichnet er – fundiert und belegt – globale Entwicklungen nach und erstellt dazu Prognosen. Dabei kommen ihm seine umfassende Ausbildung, sein grosser Erfahrungsschatz als neutraler Konfliktexperte in internationalen, friedensstiftenden Einsätzen und seine weltweiten Kontakte zu Gute.

Für den Erhalt der föderalistischen Staats- und Gesellschaftsform der Schweiz

Die Weichen für eine menschengerechte Zukunft stellen

von Hans Bieri,* Zürich

(26. Dezember 2025) (CH-S) Die Schweiz droht mit den geplanten EU-Verträgen zu einer «Agglomeration» der Europäischen Union zu verkommen. Auch von anderen Seiten gerät unser Land zunehmend unter Druck. Das über Jahrhunderte von den Bewohnern aufgebaute filigrane bürgernahe politische System «Schweiz» riskiert von einer kurzsichtigen Politiker- und Wirtschafts«elite» verspielt zu werden.

Hans Bieri, Geschäftsführer der «Schweizerische Vereinigung Industrie und Landwirtschaft» (SVIL), hält dagegen und liefert uns hier eine vernetzt und umfassende Sicht der aktuellen Situation unseres Landes im europäischen Umfeld.

Informationen sind wie ein Rinnsal reinen Wassers

Gut, gibt es Journalisten, Medien und Netzwerke ausserhalb des Mainstreams

von Guy Mettan,* Genf

(19. Dezember 2025) Im Kontext des kognitiven Krieges, in dem wir Westler seit etwa zehn Jahren leben, sind Informationen zu einer Massenvernichtungswaffe geworden. Oder besser gesagt: zu einer Waffe der massiven Täuschung.

CH–EU

Mehr Demokratie für die Europäische Union!

Die EU-Verträge nüchtern betrachtet

von Thomas Scherr*

(19. Dezember 2025) Eine neblig-laue Berichterstattung prägt die schweizerische Debatte über die Europäische Union. Am 13. Juni 2025 wurden die Verträge mit der Europäischen Union nach Wochen der Geheimnistuerei zusammen mit einem 931 Seiten langen «Erläuternden Bericht» zur Vernehmlassung vorgestellt.

Nach Bekanntgabe hätte man eine lebhafte, argumentenreiche Debatte in den Medien erwartet. Stattdessen – es plätschert… und wenn berichtet wird, dann «sachlich», «positiv» und «neutral», so als gelte es, Positionen zu irgendeinem belanglosen Thema auszuloten. Im Grunde genommen könnte die Berichterstattung aus Brüssel selbst kommen, so friedlich und freundschaftlich stellt unser Medien-Mainstream die Sache dar.