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Die Redaktion

Der «Epstein-Skandal» und seine sozialpsychologischen Folgen

Rechtliche Aufarbeitung dringend erforderlich

von Robert Seidel*

(13. März 2026) Ende Januar wurde der bisher grösste Teil der Epstein-Akten (mehrere Millionen Dokumente, 180 000 Bilder und 2000 Videos) veröffentlicht.1 Der «Fall Epstein» gewährt einen Blick auf einen Teil des internationalen Machtgetriebes, das jenseits von Regierungen, UNO, WHO oder WEF seine Beziehungen spielen lässt, jenseits von Recht und Gesetz. Eine restlose Aufklärung und eine juristische Aufarbeitung sind erforderlich.

«Das Leben geht auch dort weiter, wo es zerbrochen scheint»

von Dr. med. Sabine Vuilleumier-Koch*

(13. März 2026) Hunderte von Menschen hatten den Wunsch, vom Arzt und Gründer der Schweizer Paraplegiker-Stiftung1 Abschied zu nehmen. Guido A. Zäch hatte diese Stiftung 1975 gegründet, 1978 die Gönner-Vereinigung mit heute 2 Millionen Mitgliedern. 1980 gründete er die Schweizer Paraplegiker-Vereinigung als Verband der Querschnittgelähmten und eröffnete 1990 das «Schweizer Paraplegiker-Zentrum» (SPZ) sowie 2005 das Guido A. Zäch-Institut. – Er verstarb 90-jährig am 16. Februar 2026. Landesweit waren alle Interessierten am 28. Februar eingeladen und konnten die Dankesfeier in verschiedenen Gebäuden des SPZ miterleben.

Der illegale Angriff der USA und Israels auf den Iran ist auch ein Angriff auf die UNO

von Jeffrey D. Sachs* & Sybil Fares**

(13. März 2026) Lassen Sie uns klarstellen, was die Vereinigten Staaten und Israel verfolgen. Das Ziel der USA ist nicht die Sicherheit des amerikanischen Volkes. Das Ziel ist die globale Vorherrschaft. Der Versuch zielt darauf ab, die Vereinten Nationen (UNO) und die internationale Rechtsordnung zu zerstören – ein Versuch, der scheitern wird.

Der Irankrieg ist kein «Präventivkrieg», es ist ein unprovozierter Angriffskrieg

von Alfred de Zayas,* Genf

(6. März 2026) Wir machen uns mitschuldig an der Aggression der USA und Israels gegen den Iran, wenn wir den Vorwand akzeptieren, dass es sich um einen «Präventivkrieg» handelt. Diesmal ist der Vorwand noch schwächer als 2003 mit den angeblichen «Massenvernichtungswaffen» von Hussein.

Forderung nach einem Moratorium für modRNA-Impfstoffe

Von der Weigerung, begangene Fehler einzugestehen

von Dr. med. Sabine Vuilleumier-Koch*

(6. März 2026) Während das «Bundesamt für Gesundheit» (BAG) der Schweiz weiterhin mitteilt, die verfügbaren mRNA-Impfstoffe seien «sicher und gut verträglich», setzen sich Juristen und Ärzte gemeinsam mit Nationalrat Rémy Wyssmann für ein «Moratorium für modRNA-Impfstoffe»1 ein. Alarmierende wissenschaftliche Erkenntnisse rechtfertigen dies. Fakten, Rechtslage und politische Forderungen wurden am 23. Februar 2026 an einer Medienkonferenz des «Aktionsbündnis Freie Schweiz» (ABF Schweiz) in Bern vorgestellt. – Diese kann in voller Länge nachverfolgt werden.2

Wem nutzt die Alterskontrolle bei Social-Media?

Wenn Kinderschänder Kinder vor TikTok schützen wollen, geht es wahrscheinlich um etwas anderes

von Norbert Häring*

(6. März 2026) Ein Verbot von Social-Media für Kinder und Jugendliche wird weltweit vorangetrieben, angeblich um sie zu schützen. Vorangetrieben wird es von einer globalen «Elite», die jahrzehntelang Jugendliche und Kinder missbraucht und gequält hat und bis heute die Täter schützt. In Wahrheit geht es ihnen um ein Ende der nicht-überwachten Nutzung des Internets.